

Chefarzt Dr. med. Jürgen Braun
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sekretariat: Telefon 0651 683-137, Fax 0651 683-124
Ambulanzbüro/Notfälle: Telefon 0651 683-1231 od. -1232
E-Mail: g.grundhoefer@oevk-trier.de
Die Abteilung für Unfall- und Orthopädische Chirurgie setzt sich ein für die Erkennung und Behandlung von Verletzungen bzw. Folgezuständen, die zu Funktionseinschränkungen führen würden bzw. geführt haben. Oberstes Ziel ist, die Funktionseinbußen der verletzten Körperabschnitte weitestgehend zu beheben, um unseren Patienten ein in jeder Hinsicht uneingeschränktes Leben weiter zu ermöglichen. Der durch den persönlichen Einsatz eines jeden Mitarbeiters erreichte familiäre Charakter der Abteilung trägt dazu bei, die erforderliche Behandlungsphase möglichst schonend zu erleben. Die optimale Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten fördert dies ebenso.Die Ärzte unserer Fachabteilung verfügen über eine breit gefächerte Ausbildung im Bereich unfallchirurgischer und orthopädischer Krankheitsbilder und ihrer Folgezustände. Es werden alle Verletzungen im Bereich der Extremitäten und des Rumpfes einschließlich der Bauchorgane bezüglich der operativen Versor gung und Nachbehandlung beherrscht.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf minimal-invasiven Verfahren, d.h. arthroskopische Diagnostik und arthroskopische Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Schulter-, Knie- und Sprunggelenkes. Des Weiteren wird bei entsprechender Anzeige der Gelenkersatz (Prothetik) des Schulter-, Knie- und Hüftgelenkes durchgeführt.Bezüglich der Versorgung von schwereren Verletzungen im Bereich des Kopfes (Hirnverletzungen usw.) besteht eine gute Zusammenarbeit mit einer in einem Krankenhaus Triers befindlichen Neurochirurgischen Abteilung. Die diesbezügliche Diagnostik kann jedoch durch das Vorhalten eines Computertomographen und eines Kernspintomographen im Haus selbst bereits durchgeführt werden.Durch ständige Kontakte mit den Haus- und Fachärzten wird ein optimaler Informationsfluss zwischen der Fachabteilung und dem vorgenannten Personenkreis erreicht, der zu einer Optimierung der Nachbehandlung nach der Entlassung aus dem stationären Bereich führt. Die häusliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten nach der Entlassung aus der stationären Behandlung wird frühzeitig durch eine so genannte „Überleitungsschwester" und/oder einen Sozialarbeiter zum Wohle unserer Patienten geklärt und gesichert. Gleiches gilt für die unmittelbare Überführung zu Rehabilitationsmaßnahmen, wobei sich eine optimale Zusammenarbeit mit mehreren bewährten Reha-Zentren entwickelt hat.
Behandlungsspektrum, besondere Leistungen